Interessenvertretung
und fachliche Kooperation

Die LAG WfbM Hessen

Die 45 Träger-Organisationen der hessischen Werkstätten haben sich in der „Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderten Menschen in Hessen e. V.“ zusammengeschlossen. Grundlage der Kooperation sind die gemeinsamen Interessen der Werkstätten. Die rechtliche Selbstständigkeit der Werkstattträger bleibt durch den Zusammenschluss ebenso unberührt wie ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit und ihr weltanschauliches Profil.

In den hessischen Werkstätten werden etwa 19.500 Personen betreut, die sich zwar im Erwerbsalter befinden, die aber auf Grund ihrer Behinderung nicht erwerbsfähig sind. Die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft lassen sich hier davon leiten, dass die Teilhabe am Arbeitsleben die Grundlage für die Entwicklung der erwachsenen Persönlichkeit ist. Persönlichkeitsförderung und wertschöpfende Produktion werden grundsätzlich als Einheit gesehen.

Mit ihrer Aktivität zielt die LAG der hessischen Werkstätten darauf, die Rahmenbedingungen der Werkstätten in Hessen angemessen zu gestalten und zu entwickeln. Dazu arbeitet die LAG mit allen relevanten Stellen zusammen. Darüber hinaus fördert die LAG die Willensbildung, den Austausch und die fachliche Weiterentwicklung ihrer Mitglieder; dazu führt die LAG regelmäßig praxisorientierte Fachveranstaltungen durch.

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